Schachverein Schorndorf

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Schach in Schorndorf, die Daimlerstadt

Herzlich Willkommen

... auf der Homepage des Schachvereins SV Schorndorf !

Top-Grund, warum du ein Schachspieler sein könntest

Du weißt nicht, wie du zum Handyverbot stehst, bis deins im unpassenden Moment klingelt.

Weitere "Top-Gründe, warum du ein Schachspieler sein könntest" gibt es hier Top-Gründe

Kantersieg gegen SC Plüderhausen

Der Gast reiste mit der Hypothek nach Schorndorf, dort punkten zu müssen, um nicht abzusteigen. Doch der Mannschaftsführer Benjamin Janko hat die Daimlerstädter gut auf die Spezialwaffe a la Plüderhausen eingestellt, die auch an die Hälfte der Bretter Konturen annahm. Das erste Brett Helmut Engbrecht konterte mit den Waffen des Gegners und gewann als erster durch einen sehenswerten Königsangriff, dem weitere Siege folgten. Die bemerkenswerteste Partie spielte Dr. Rasmus Förster. In einer komplizierten Stellung mit Möglichkeiten für beide behielt er mit Schwarzer den Überblick und fuhr den letzten Sieg für Schorndorf ein. Damit beendete er die Eröffungsdiskussion zugunsten der Daimlerstädter. Thomas Krain und Martin Pfrommer remisierten. So gewann die erste Mannschaft mit 7:1 Punkten, was schon traditionell beim Stammgriechen gebührend gefeiert wurde. Sie belegte einen nie erwarteten 4.Platz in der Endabrechnung der Landesliga, einen Brettpunkt vor den starken punktgleichen zweiten Mannschaft aus Grunbach.

Klassenerhalt vorzeitig gesichert

Schach-Landesliga. Mit einem souveränen 5:3-Auswärtssieg beim Tabellennachbarn SC Leinzell sicherte sich die erste Mannschaft des Schachvereins Schorndorf mit dem dritten Sieg infolge vorzeitig den Klassenerhalt in der Landesliga Ostalb. Nach einem Kurzremis von Erich Maier am zweiten Brett brachte Benjamin Janko mit einer schönen Angriffsleistung gegen einen nominell stärkeren Gegner die Daimlerstädter mit den schwarzen Steinen in Führung. Spitzenspieler Helmut Engbrecht, Michael Enderle und schließlich auch Thomas Krain remisierten in ausgeglichenen Positionen. Dr. Rasmus Förster zwang seinen Gegner mit souveränem Druckspiel in eine ungünstige Position. Dieser verlor schließlich Material und auch die Partie. Auch Martin Pfrommer verwertete mit den schwarzen Figuren seine Stellungsvorteile sicher noch vor der Zeitkontrolle. Irene Carda verlor bereits nach der Eröffnung einen Bauern, kämpfte, musste dann aber das Endspiel doch verloren geben. Martin Pfrommer

Weitere Informationen zu Mannschaftskämpfen gibt es hier Mannschaften

Zwei Schorndorfer und ein Ex erstmals bei dem 16. Internationaler Neckaropen 2012 in Deizisau dabei

Das 16. Internationaler Neckaropen in Deizisau meldet neuen Rekord mit 764 Teilnehmer und GM Arkadij Naiditsch und GM Etienne Bacrot an der Spitze des Teilnehmerfeldes. Im A-Open versuchen sich Schorndorfs Ranglistenerster Helmut Engbrecht (in der 1.Runde Sieg gegen Müer) und ein Ex-Schorndorfer Christian Grawe, jetzt Schachclub Germering (Remis gegen Grabowski). Im B-Turnier startet der open-erprobte Michael Graf (Sieg gegen Herm). Bestes Ergebnis bisher hier für ihn 5,5 Punkte aus 9 in 2007.

Im Bild Christian Grawe gegen Bengt Lindberg (3.Runde A-open)

Der zweite Tag verlief für die heimischen Spieler aus der Daimlerstadt nicht so erfolgreich. Im A-open hängen die Trauben doch sehr hoch, wie auch der auf Rangliste 1 gesetzte GM Naiditsch erkennen musste (Platz 51 nach 3 gespielten Runden). Helmut Engbrecht konnte keinen weiteren Zähler auf der Habenseite verbuchen, während Christian Grawe sein 2. Partie gewann, aber am Nachmittag gegen den Schweden Lindberg mit Schwarz verlor. Im B-open blieb Michael Graf noch ungeschlagen, konnte aber heute keine seiner Partien gewinnen.

Der dritte Tag in Deizisau: Grosskampftag für die Daimlerstädter !!!

Zunächst als Nachtrag die aktuelle Teilnehmerzahlen: A-open 389, B-open 310 und C-open 75 Spieler. Während Christian Grawe am Vormittag mit Weiss die Spanische-Jaenisch Verteidigung (3.- f5) ad absurdum führte, gelang Helmut Engbrecht mit einem Springer gegen drei Bauern ein sehenswertes Remis. Am Nachmittag gelang dann beiden im A-Turnier wenig. So blieb es auch Michael Graf vorbehalten, die weiteren Glanzpunkte für Schorndorf unter den Augen der zahlreichen Kiebitze zu setzen. Weiterhin unbezwungen, führte am Nachmittag mit Schwarz gegen Eduard Schwarz ( Rangliste 5 ) in der Budapester Verteidigung seine Figuren zum Sieg. So schraubte er mit zwei Siegen sein Punktekonto auf 4:1 und belohnte sich mit Platz 23 im B-Turnier.

Der vierte Tag in Deizisau: Bereit für den Endspurt !!!

Es ist nicht das Turnier von Helmut Engbrecht. Erst der verzweifelte Kampf gegen gegnerische Freibauern, dann ein mühsames Remis (jetzt 2 Punkte aus 7) und die Nachfrage beim Mannschaftskollegen: wie spielt man eigentlich Budapest? Christian Grawe kann eigentlich mit seinen bisher erreichten 50 Prozent (dh. 3,5 Punkte) mehr als zufrieden sein, obwohl am Nachmittag sein Endspiel mit Turm gegen Turm und Läufer mit beiderseitigen Bauern leider nicht zu halten war. Alle die auf die erste Niederlage von Michael Graf gewartet haben, müssen auf den morgigen Tag hoffen. Gegen hochkarätige Gegnerschaft bewährte sich einmal mehr seine Nicht-aller-Welts-Eröffnung mit einen Sieg durch Damengewinn und ein Remis durch Dauerschach mit Dame und Springer. Mit 5,5 Punkten aus 7 egalisierte er sein Bilanz von 2007 und kann morgen von einer Fortsetzung des Ostermärchens träumen, dh. ein Sprung dahin, wo es Bares zu gewinnen gibt.

Der fünfte Tag in Deizisau: Tag der Osterüberraschungen !!!

Helmut Engbrecht kommt auf keinen grünen Zweig. Sein Sieg am Vormittag folgte leider kein zweiter. So erreichte nur enttäuschende 3 Punkte und Platz 321 im A-Turnier. Christian Grawe gelang noch zwei Siege im A-Turnier und erzielte 5,5 Punkte und Platz 100. Herzlichen Glückwunsch !

Im B-Turnier ereilte Michael Graf in der Vorschlußrunde das Schicksal gegen Dieter Frühsorger durch eine zu optimistische Spielanlage und mußte deshalb frühzeitig den Sprung aufs Treppchen begraben. Dank der Aufmunterung der Grunbacher Schachkollegen und eines Spazierganges konnte er sein Missgeschick wegstecken und besiegte in der letzten Runde Klaus Heinrich mit einem sehenswerten Mattüberfall. Der Lohn waren 6,5 Punkte und Platz 17, sein bisher bestes Open-Ergebnis überhaupt. Doch damit nicht genug. Während der Siegerehrung erfuhr er zu seiner Überraschung, daß er schon zehnmal in Deizisau dabei war und einen Freifahrtschein fürs nächstes Herbstopen vom Veranstalter geschenkt bekommen hat. Da kann man nur gratulieren !!!

Nachlese: die neuen DWZ-Zahlen der Daimlerstädter: Christian Grawe 2187-23 +7, Helmut Engbrecht 1889-37 +3, Michael Graf 1779-65 +48

Weitere Informationen zum Turnier gibt es vom Veranstalter Schachfreunde Deizisau unter 16. Internationales Neckaropen 2012

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